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Sparen in Fremdwährungen vergleichen

Sparen in fremdwährungen

Das Sparen in Fremdwährungen ist in Deutschland kaum bekannt. Auch deshalb, weil Banken es hauptsächlich nur Firmen, die viele Geschäfte im Ausland abwickeln, Onlinebrokern und ähnlichen Kunden anbieten. Bei Weltsparen dagegen dürfen auch Sie problemlos und schnell ein Festgeldkonto in Devisen eröffnen. Sie können es US-Dollar basiert, in Norwegischen Kronen, bulgarischen LEW oder Schweizer Franken führen. Im Unterschied zu üblichen Fremdwährungskonten bekommen Sie auf ein in ausländischer Währung geführtes Sparkonto sogar einen Festzins, der deutlich über dem von Eurokonten liegt. Ein lukratives Angebot, das Sie bei Weltsparen ab einem Anlagewert von (umgerechnet) 10.000 Euro bis maximal 100.000 Euro wahrnehmen können. Vergleichen Sie das Sparen in Fremdwährungen in der unten stehenden Übersicht und eröffnen gleich Ihr Konto. Alles andere erledigt Weltsparen für Sie.

Die Einlagen sind geschützt

Über den Schutz Ihrer Einlagen brauchen Sie sich beim Sparen in Fremdwährungen keine Sorgen machen. Laut EU-Richtlinie sind diese pro Bank und Kunde bis 100.000 Euro abgesichert. Das trifft ebenso auf Währungen von Staaten zu, die nicht Mitglieder der Europäischen Uniion sind. So sind auch der Schweizer Franken, die Norwegische Krone sowie der US-Dollar aufgrund landeseigner Absicherungssysteme vollumfänglich geschützt. Sie erhalten nach Ablauf der Sparfrist Ihre kompletten Einlagen plus der Zinsen zurück. Allerdings müssen Sie das Währungsrisiko einkalkulieren. Steigt die ausländische Währung im Vergleich zum Euro, bekommen Sie mehr ausgezahlt, wenn sie sinkt, dann weniger.

Anlagen in jeder der angebotenen Währungen attraktiv

Sparen in Fremdwährungen ist gerade in Zeiten der 0-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank attraktiv.

Am häufigsten genutzt wird der US-Dollar. Den Zins dieser in der Welt herrschenden Leit- und Reservewährung bestimmt die Notenbank der USA (FED). Sie beschloss im Jahre 2016, den Leitzins Schritt für Schritt zu erhöhen. Anleger dürfen mittelfristig also auf eine Aufwertung des USD hoffen.

Ebenso ist Norwegen kein Mitglieder der EU. Demzufolge hängt auch die Norwegische Krone nicht an der EZB. Die Norwegische Zentralbank hat für sie einen Leitzins von 1,5 Prozent festgelegt. Er liegt somit wesentlich über dem des Euro, was Ihnen als Sparen nur zum Vorteil gereichen kann.

Ähnlich sieht es in der Schweiz aus. Der Schweizer Franken ist offizielles Zahlungsmittel in der Schweiz und Liechtenstein. Er gilt als grundsolide und krisensicher. Sparer in der ganzen Welt schätzen ihn als beliebte Anlagewährung.

Nicht zuletzt wäre auch der Bulgarische LEW keine schlechte Alternative. Zwar hängt er stark am Euro, unterliegt aber durch seinen gesetzlich festgelegten Wechselkurs kaum Währungsschwankungen. Er stellt daher eine attraktive Gegenposition zum „Sparen“ in Euro dar.

Sparen mit unterschiedlichen Laufzeiten

Sparen in Festgeldern können Sie in:
– USD bei der Greenshill Bank zwischen 3 Monaten und 1 Jahr,
– Bulgarischen LEW bei der Fibank mit einer Laufzeit von 1 Jahr,
– Norwegischen Kronen bei der BN-Bank mit einer Laufzeit von 1 Jahr und
– Schweizer Franken bei der GRENKE Bank mit Laufzeiten zwischen 1 bis 4 Jahren.

Kontoeröffnung schnell und leicht

Ein Fremdwährungskonto bei Weltsparen ist leicht eröffnet. Zunächst vergleichen Sie das Sparen in Fremdwährungen in der Tabelle unten. Haben Sie das passende Angebot gefunden, eröffnen Sie auf der Plattform weltsparen.de online ein Verrechnungskonto bei der MHB-Bank AG. Danach legitimieren Sie sich über das Postident- bzw. über das Videoident-Verfahren – um alles Weitere kümmert sich Weltsparen. Die Onlinebanking-Funktionen machen es Ihnen während der gesamten Sparphase leicht, den Überblick zu behalten. Kosten entstehen Ihnen in diesem Zusammenhang keine.